Virtuelle Bankkarten gewinnen in Deutschland immer mehr an Bedeutung. Sie ermöglichen sicheres und unkompliziertes Bezahlen – ob online oder unterwegs. In diesem Artikel erfahren Sie, wie virtuelle Karten funktionieren, wie sie sicheres Bezahlen erleichtern und worauf Sie bei der Nutzung achten sollten.
· Virtuelle Bankkarten existieren nur digital und werden immer beliebter, besonders für Online‑Käufe.
· Sie bieten hohe Sicherheit durch Funktionen wie begrenzte Nutzbarkeit und schnelle Sperrmöglichkeiten per App.
· Virtuelle Karten lassen sich sofort nach Kontoeröffnung einsetzen, zum Beispiel bei BforBank in Verbindung mit Debitkarten (Visa).
· Sicheres Bezahlen bei unbekannten oder neuen Online‑Händlern ist ein zentraler Anwendungsfall.
· Kontrolle, Umweltfreundlichkeit und Flexibilität sind weitere Vorteile virtueller Karten.
· Mit Wallet‑Apps wie Apple Pay oder Google Pay können virtuelle Karten auch kontaktlos im stationären Handel genutzt werden.
· Die Nutzung virtueller Karten ist bei vielen Anbietern einfach über die Banking‑App steuerbar.
Was ist eine virtuelle Bankkarte?
Eine virtuelle Bankkarte ist eine digitale Version einer klassischen Karte. Sie verfügt über die gleichen Kartendaten wie beispielsweise eine Debitkarte, wird aber nur digital bereitgestellt. Nach Kontoeröffnung erscheint sie meist direkt in Ihrer Banking-App und kann sofort genutzt werden – Wartezeiten auf eine Plastikkarte entfallen.
Der Schwerpunkt virtueller Karten liegt auf digitalen Zahlungen, etwa beim Online-Einkauf oder im Zusammenhang mit digitalen Bezahldiensten. Über Apps wie Apple Pay oder Google Pay können sie zudem für das kontaktlose Bezahlen an Kassen verwendet werden.
Da virtuelle Karten oftmals nur digital existieren und in modernen Banking-Apps geführt werden, sparen Sie Ressourcen und behalten direkten Überblick und Kontrolle – ideal für den modernen Zahlungsalltag.
Gut zu wissen: Karte sofort sperren
Virtuelle Karten können meist direkt über die Banking-App gesperrt oder gelöscht werden. So schützen Sie Ihr Konto bei Verdacht auf Missbrauch besonders schnell und flexibel.
Sicherheitsvorteile digitaler Bankkarten
Bei der Auswahl einer Bankkarte für Auslandsreisen sollten Sie auf Folgendes achten:
Virtuelle Karten bieten Schutzfunktionen, die sie im Alltag sicher machen. Da sie nicht als Plastikkarte existieren, können sie weder entwendet noch abfotografiert werden. Viele Banken ermöglichen es, Karten für einzelne Zahlungen zu generieren oder deren Nutzung zeitlich zu begrenzen. Nach dem Einkauf kann die Karte einfach innerhalb der App gesperrt oder gelöscht werden – das minimiert das Missbrauchsrisiko.
Zudem lassen sich Ausgabenlimits in der App festlegen. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung (z. B. per Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder TAN) sorgt dafür, dass kein Unbefugter Zugriff hat. App-Benachrichtigungen bei jeder Transaktion ermöglichen es, ungewöhnliche Abbuchungen sofort zu erkennen.
Gebührenfrei im Ausland
Ob in Europa oder am anderen Ende der Welt – Sie müssen sich über nichts den Kopf zerbrechen. Ihre Zahlungen sind kostenlos! Dafür können Sie sich bei der BforZEN-Karte bedanken.
Mehr erfahrenGut zu wissen: Inklusive Versicherungsleistungen nutzen
Nutzen Sie eine Karte mit integrierten Versicherungen, prüfen Sie deren Einzelheiten und Bedingungen. Informationen zu den Versicherungen finden Sie auf der Website von BforBank.
Wann und wie nutzt man virtuelle Karten am besten?
Virtuelle Karten eignen sich besonders für Online-Shopping, kostenpflichtige Abonnements und alle Situationen, in denen Sie Flexibilität und zusätzliche Kontrolle wünschen – etwa bei erstmaligen Einkäufen bei unbekannten Händlern. Nach einem Einkauf können Sie die Karte schnell sperren oder deaktivieren.
Auch für Abos oder Probeangebote sind sie praktisch: Sie behalten stets die Kontrolle und können die Karte bei Bedarf löschen. Für Reisen oder digitale Buchungen (z. B. Flug, Hotel) entfallen die Wartezeiten auf eine physische Karte.
Tipp aus der Praxis
Wenn Sie Ihre virtuelle Karte in Apple Pay oder Google Pay hinterlegen, können Sie damit auch bequem kontaktlos im Laden zahlen. Viele Supermärkte und Restaurants unterstützen inzwischen das Bezahlen per Smartphone.
So gehen Sie vor:
1. Aktivieren Sie Ihre virtuelle Karte in der Banking-App.
2. Nutzen Sie die Kartendaten im Internet oder hinterlegen Sie die Karte in Ihrer Wallet-App.
3. Nach Wunsch können Sie sie später jederzeit sperren oder löschen.
Virtuelle Karten bei BforBank: Das bieten BforBASIC und BforZEN
BforBank ermöglicht den Zugang zu virtuellen Karten im Rahmen der Kontomodelle BforBASIC und BforZEN. Bei beiden Konten steht Ihnen direkt nach Kontoeröffnung eine virtuelle Debitkarte (Visa) über die App zur Verfügung. Sie können diese Karte für Zahlungen im Internet oder – nach Integration in Wallet‑Apps – auch für kontaktloses Bezahlen nutzen. Bei BforBASIC ist die Kontoführung kostenfrei, sofern mindestens eine Kartenzahlung oder Bargeldabhebung im Monat erfolgt. Echtzeitüberweisungen (SEPA Instant) sind möglich. Die physische Karte wird auf Wunsch per Post an Sie versandt.
Das Premium‑Konto BforZEN bietet eine sofort verfügbare virtuelle Karte, gebührenfreies weltweites Bezahlen, unbegrenzte Bargeldabhebungen in der Euro‑Zone sowie inklusive Reiseversicherungen. Details und aktuelle Konditionen erhalten Sie auf der Website von BforBank.
Gut zu wissen: Auf die Landeswährung achten
Zahlen Sie im Ausland immer in der lokalen Währung. Bei Abrechnung in Euro („dynamische Währungsumrechnung“) entstehen oft höhere Kosten durch schlechte Wechselkurse.
Vorteile und mögliche Einschränkungen
Die Vorteile virtueller Karten sind vielfältig: erhöhte Sicherheit bei Online-Zahlungen, sofortige Verfügbarkeit, flexible Limits, App-basierte Verwaltung und Ressourcenschonung. Kontrollfunktionen wie Sperrung oder Löschung lassen sich unmittelbar nutzen.
Beachten Sie aber, dass nicht jeder stationäre Händler virtuelle Karten akzeptiert, wenn sie nicht in einer Wallet-App eingebunden sind. Für bestimmte Rückerstattungen oder Spezialfälle kann eine klassische Karte weiterhin notwendig sein. Außerdem sind meist ein Smartphone und Internetzugang nötig, um alle Funktionen zu nutzen.
Vergleichen Sie deshalb Leistungen und Gebührenmodelle verschiedener Banken und prüfen Sie vorab die Akzeptanz beim Händler.
Vergleichen Sie unsere Karten auf einen Blick. Da ist bestimmt das passende Konto dabei!
Karten vergleichenDas sollten Sie bei virtuellen Karten beachten
Nutzen Sie virtuelle Karten ausschließlich auf vertrauenswürdigen Seiten. Prüfen Sie regelmäßig Ihre Transaktionen in der App und sperren Sie die Karte bei auffälligen Aktivitäten sofort. Schützen Sie Ihr Smartphone und Ihre App-Zugänge mit starken Passwörtern oder biometrischen Verfahren. Ausgabelimits und Push-Benachrichtigungen bieten zusätzliche Sicherheit.
Informieren Sie sich vorab zu Gebühren, etwa bei Zahlungen außerhalb der Euro‑Zone oder bei Bargeldabhebungen. Aktuelle Informationen und Konditionen finden Sie auf den Webseiten der Anbieter.
Virtuelle Bankkarten – sicher, flexibel, zukunftsfähig
Virtuelle Bankkarten bieten hohe Sicherheit, schnelle Verfügbarkeit und volle Kontrolle bei digitalen Zahlungen. Sie eignen sich besonders für Online-Einkäufe, Abonnements und, nach Einbindung in Wallet-Apps, auch für kontaktloses Bezahlen im Ladengeschäft. Die Bedeutung und Akzeptanz virtueller Karten nehmen weiter zu; Banken wie BforBank bieten diese Lösungen bereits heute komfortabel an.



